WaterDream Badvisionen

Drei Designer – drei radikal neue Lösungen für das Bad von morgen

Wie wird das Bad der Zukunft aussehen? Welche neue Interpretation kann es für diesen Platz in unserem Wohnen geben? Axor bat drei renommierte Designer um ihre Badvisionen: die Brüder Ronan und Erwan Bouroullec aus Frankreich, den Franzosen Jean-Marie Massaud und die in Mailand lebende Spanierin Patricia Urquiola. Die Ergebnisse sorgten im Frühjahr 2005 für Aufsehen auf dem Fuorisalone in Mailand, das Rahmenprogramm zur bedeutendsten Möbelmesse der Welt. Aus den futuristischen Badvisionen sind inzwischen drei Kollektionen für Axor, die Designermarke der Hansgrohe SE, entstanden. 

Ronan & Erwan Bouroullec
Die Frage des Axor WaterDreams nach einem radikal neuen Konzept vom Badezimmer beantworteten die Gebrüder Bouroullec verblüffend unkonventionell: Wer sagt denn, dass im Bad alles stets da sein muss, wo Leitungen und Anschlüsse stecken? Sie entwickelten ein Baukastensystem mit weitestgehenden Wahlmöglichkeiten für den Kunden. Die Anordnung der Armaturen, Gestalt der Oberflächen: alles optional, nach individuellen Komfortwünschen und Geschmack. Die Technik ist hinter der Wand versteckt, sie verschmilzt mit der Architektur, das Ergebnis ist minimalistisch und fast schwerelos. Unter diesem Motto „Feel free to compose“ entstand 2010 auch die Kollektion Axor Bouroullec, die dem Nutzer bislang unbekannten Freiraum für unendlich viele, ganz individuelle Gestaltungslösungen lässt.

Jean-Marie Massaud
Der konsequent naturverhaftete Ansatz von Jean-Marie Massauds „Nature Inspired Design“ will einen ganz besonderen Ort schaffen: In seinem Bad soll der Benutzer die Naturelemente fühlen und in der Begegnung mit Wasser auch emotional berührt werden. Die Dusche wird bei ihm zur Wasser spendenden Wolke, die Wanne zu einem idyllischen See, aus den Armaturen wachsen Ablagen, auf denen kleine Lieblingsstücke Platz finden. Massauds radikal neues Denken lässt die technischen Aspekte des Bads in einer kompletten Rauminszenierung aufgehen und nahezu unsichtbar werden. In gewissem Maße befreit er das Bad von seinem Fokus auf Bedienelemente – diese gewinnen bei ihm vielmehr einen ebenso poetischen wie praktischen Zusatznutzen. Aus seiner Vision entstand 2006 die Kollektion Axor Massaud.

Patricia Urquiola
Die Energie geladene Spanierin, die mit ihren Entwürfen für renommierte Möbelmarken internationalen Erfolg und Auszeichnungen einheimst, verwirklichte in ihrem Axor WaterDream eine Badvision zwischen Technik und Traum: baumartige Armaturen und Duschen, die wie aus dem Bambuswald zu stammen scheinen. Funkelnd und farbig in Szene gesetzt – animiert mit Vogelstimmen, Fröschen und Schmetterlingen. Erklärte Absicht des zaubergleichen Entwurfs: Die poetische Komposition soll die Sinne reizen. Ihr Zauberwald war ein optisches und akustisches Ereignis – und Grundlage für die spätere Kollektion Axor Urquiola.

Impressionen vom Axor WaterDream

Bilder
  • WaterDream von Ronan und Erwan Bouroullec
  • Detail aus dem WaterDream von Ronan und Erwan Bouroullec
  • Skizze aus dem WaterDream von Ronan und Erwan Bouroullec
  • WaterDream von Jean-Marie Massaud
  • Detail aus dem WaterDream von Jean-Marie Massaud
  • Skizze aus dem WaterDream von Jean-Marie Massaud
  • WaterDream von Patricia Urquiola
  • Detail aus dem WaterDream von Patricia Urquiola
  • Skizze aus dem WaterDream von Patricia Urquiola

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